YOUNGGO ERNÄHRUNGSPROGRAMM

„Eine gesunde Darmflora ist die Basis für Wohlbefinden und für unsere Gesundheit. Die richtige Menge und Kombination von Pro- und Präbiotika ist die Basis für eine gesunde und vitale Darmflora,“ sagt Dr. Peter Marcinowski, Ernährungsmediziner.  

Bekommt der Körper genug gesunde Nährstoffe in Form von abwechlungsreichen, natürlichen Vitaminen, Ballaststoffen, sekundären Pflanzenstoffen, Mineralien und Enzymen über den Darm zugeführt, so kann er sich vor Umwelteinflüssen schützen. 

Doch wie sieht unsere Ernährung in der heutigen Zeit aus? Aufgrund von Stress und Hektik und der Tatsache, dass unser Obst und Gemüse schon lange nicht mehr vollreif geerntet wird und lange Lagerhaltungs- und Transportzeiten hinter sich hat, ernähren wir unseren Körper zunehmend schlechter.

Das Schlimmste daran ist, dass wir als Endverbraucher gar nicht in der Lage dazu sind etwas zu ändern. Die Umwelteinflüsse nehmen ständig zu und die Qualität unserer Nahrung nimmt ständig ab.
Je weniger "gute" Nahrung Sie Ihrem Darm zuführen, desto mehr besteht die Möglichkeit, dass Krankheiten, Allergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Hautprobleme, Stoffwechelstörungen usw. auftreten. Die Darmzotten verkümmern immer mehr und können unser Immunsystem nicht mehr aufrecht erhalten. 

"Die Gesundheit sitzt im Darm", das wusste schon Paracelsus.

Es gibt eine Möglichkeit den Darm und die Darmzotten zu schützen. Herzlich willkommen bei YoungGo! Dieses Ernährungsprogramm basiert auf wissenschaftlichen Grundlagen der Universität Halle. Dieses wurde von Marco Spielau (Dipl.- Ernährungswissenschaftler, Weltmeister im Rudern, Mitarbeiter der Universität Halle und dem Institut für Leistungsdiagnostik und Gesundheitsförderung ILUG), sowie einem interdisziplinären Team, bestehend aus Doktoren und Professoren der Medizin, der Sport- und Ernährungswissenschaft, in monatelangen Studien entwickelt.

Das Ergebnis dieses wissenschaftlich geprüften Ernährungsprogramms der Universität Halle ist für uns Konsumenten schlichtweg revolutionär!

Darüber informieren wir Sie gerne. Vereinbaren Sie einen Termin oder informieren Sie sich direkt bei uns vor Ort in Kestenholz oder nehmen Sie die Möglichkeit in Anspruch mit uns einen Termin bei sich zu Hause zu vereinbaren!

 

Bestellung von Yogurtmacher und Yogurtpulver, zum YoungGo Webshop:
Sponsor ID: 1-13881-24
Bitte tragen Sie Sich unter Neukunde ein und geben Sie diese ID Nummer unter Sponsor ein. Im Anschluss an Ihre Bestellung überraschen wir Sie gerne mit einem Geschenk.

En Guete und viel Freude und Gesundheit mit dem YoungGo Yogurt

 

Unser Favorit - das Yogurt!

Yogurt, mehr als nur ein Lebensmittel?

Der probiotische Yogurt zum Selbermachen.
Fünf probiotische Milchsäure-Stämme und Präbiotics.
Ohne Zucker, Konservierungs- und Geliermittel

Yogurt wird fast immer aus Kuhmilch oder auch aus Ziegen- und Schafsmilch produziert und mit verschiedenen Bakterienkulturen angereichert. Dabei wird die in der Milch vorhandene Laktose in Milchsäure umgewandelt. Die Milch gerinnt.
Bei der Umwandlung von Laktose entstehen rechtsdrehende und linksdrehende Milchsäuren.
Je nachdem, welche Bakterienart zum Einsatz kommt, entstehen Produkte wie Jogurt, Kefir, Crème Fraiche, Sauermilch, Buttermilch oder Schmand.

Im Lebensmittellexikon heisst es dazu:
„Die Bezeichnung „drehende Kulturen“ bezieht sich auf eine physikalische Eigenschaft. Wird Milchsäure im Labor mit Licht bestrahlt, dreht sich der Lichtstrahl entweder nach links oder nach rechts. In der Wissenschaft werden rechtsdrehende Milchsäurebakterien als L-plus Laktat, linksdrehende Milchsäure-bakterien als D-minus- Laktat bezeichnet.

In unserem Körper kommen rechtsdrehende Milchsäuren vor. Sie unterstützen die Energiegewinnung im Stoffwechsel und schützen die Darmschleimhaut. Sie werden vom Körper sehr gut aufgenommen. Linksdrehende Milchsäuren dagegen werden vom Körper langsamer aufgenommen.

Eine gesunde Darmflora ist die Basis für Wohlbefinden. Die richtige Menge und Kombination von Pro- und Präbiotika ist die Basis für eine gesunde und vitale Darmflora.“
Dr. Peter Marcinowski, Ernährungsmedizinder

Was sind eigentlich Probiotics?
Probiotisch leitet sich ab von „pro bios“ und bedeutet so viel wie „für das Leben“. Probiotische Milchsäu-rebakterien überstehen die Magenpassage besser als herkömmliche Milchsäurebakterien. Sie können sich deshalb vermehrt im Darm ansiedeln. Allein durch ihre Anwesenheit besetzen sie einen wichtigen Raum im Darm und blockieren auf diese Weise den Platz für andere, vielleicht gefährlichere Keime. Natürlich wird probiotischer Yogurt eine Infektion nicht generell verhindern, doch bei kleineren Erregermengen können sie sicher bis zu einem bestimmten Punkt Unterstützung bieten.

Am häufigsten findet man heute im Supermarktregal Produkte, die mit üblichen Starterkulturen hergestellt und denen nachträglich nur wenig probiotische Stämme zugesetzt wurden. Dazu gelangen eine Reihe weiterer Zusätze, die entweder die Haltbarkeit, die Konsistenz oder den Geschmack verbessern sollen sowie das automatische Produktionsverfahren betreffen. Da kann es sich mehr als lohnen, den Yogurt selber zu machen.

Gesundheit durch den probiotischen Yogurt?
Die gesundheitsfördernden Eigenschaften verschiedener probiotischer Stämme sind zum Teil bereits wissenschaftlich nachgewiesen, es besteht jedoch in vielen Bereichen noch grosser Forschungsbedarf. Eine Schwierigkeit hierbei liegt darin, dass die gesundheitsfördernden Eigenschaften von Probiotika jeweils stammspezifisch sind. Ist der gesundheitsfördernde Aspekt für einen Bakterienstamm nachge-wiesen, bedeutet das nicht, dass alle probiotischen Bakterienstämme so wirken.

Der Stand der Wissenschaft
Bei vielen probiotischen Bakterienstämmen ist die Förderung der Laktose-Verdauung, die Unterdrückung krankheitserregender Keime im Darm und die Wirkung gegen Durchfall untersucht. Probiotische Bakterien fördern die Laktose Verdauung. Relativ gesichert ist bei probiotischen Bakterien, dass sie die Laktose Verdauung fördern, indem sie Milchzucker abbauen. Dadurch profitieren gerade Menschen mit einer Laktose Unverträglichkeit von probiotischen Produkten.

Übrigens: Auch traditionelle Milchsäurebakterien wirken ähnlich positiv im Darm. Doch überleben von diesen viele die Magenpassage nicht und kommen daher in geringerer Menge im Darm an.

Yogurt, Pollen und Japaner
In Japan zählt die Zedernpollenallergie zu den am meisten verbreiteten Pollenallergien. Daher bot sich diese Allergie für eine Studie mit Probiotica an.
Bei Allergien kann probiotischer Yogurt, wenn er rechtzeitig gegessen wird, eine wertvolle Hilfe sein. In einer japanischen Studie wurde 2006 festgestellt, dass die Einnahme von probiotischen Bifido-Bakterienstämmen zu einer signifikanten Reduzierung allergischer Reaktionen führte.
In der Studie wurden Bifido Bakterienstämme bei Pollenallergikern eingesetzt, die allergisch auf japanische Zedernpollen reagierten. Diese Patienten nahmen während der Pollensaison 13 Wochen lang Probiotische Bakterien ein. Während dieser Zeit wurden regelmässige Messungen vorgenommen und täglich die Symptome abgefragt. Zusätzlich wurden die Blutwerte für japanische Zedernpollen-Allergie bestimmt.
Es stellte sich heraus. Dass es den probiotischen Bakterien gelang, überschiessende Thymus- und aktivie-rungsregulierende Chemokrine sowie das für japanische Zedernpollen typische IbE-Antikörper zu unter-drücken.

Die Yogurt Bakterien verstärkten ausserdem die körpereigene Produktion von Gamma-Interferon. Diese Substanz macht den Menschen stark im Kampf gegen Allergien.

Inhalt des Probiotischen Yogurt:
•    Pro 100g 6-10 Milliarden pro Becher Joghurt
•    60- 100 Milliarden Bakterienstämme pro Beutel (10,4g)
•    Lactobacillus acidophilus LA02
•    Lactobacillus paracasei LLPC00
•    Bifidobacterium bifidum BB01
•    Bifidobacterium breve BR03
•    Bifidobacterium lactis BS01
•    Starterkulturen: Streptococcus thermophilus und Lactobacillus delbrueckii subsp. Bulgaricus

Zubereitung Yogurt:
Für 1 Liter Yogurt benötigen Sie 1 Beutel Young Go Yogurt. Bitte verwenden Sie UHT Milch. Rühren Sie den Beutel in die Milch ein, in den Yogurtmacher geben und 12-16 Stunden ansetzen. Dann kann der Yogurt in den Kühlschrank gestellt werden. Ca. 1 Tag ruhen lassen.

Zubereitung Lactosefreier Yogurt oder Sojamilch:
Geben Sie 1 TL Birkenzucker, weisser Zucker oder Rohrzucker in die Lactosefreie UHT-Milch oder die Sojamilch sowie 1 Beutel YoungGo Yogurt hineinrühren. Der weitere Verlauf ist wie beim normalen Yogurt.

Zubereitung Frischkäse:
Aus dem probiotischen Yogurt kann auch leckerer Frischkäse zubereitet werden. Geben Sie den gekühlten Probiotischen Yogurt in den Frischkäsemacher, verschliessen Sie den Deckel und lassen Sie diesen 1-2 Tage an einem ruhigen Ort stehen. Es entsteht Molke und Frischkäse. Geben Sie nach Bedarf frische Kräuter und Gewürze zum Käse hinzu. Er schmeckt lecker zu geschwellten Kartoffeln, als Brotaufstrich oder als Gemüsedip. Die Molke schmeckt lecker gemischt mit 1 dl Most und etwas Wasser. Der Fantasie für weitere Zubereitungen sind keine Grenzen gesetzt.

 

Was bewirken die 5 Bakterienstämme in unserem Dünndarm?

In den Vertiefungen zwischen den Zotten liegen zahlreiche Drüsenzellen. Sie bilden täglich bis zu drei Liter Verdauungssaft. Zotten sind Fortsätze der Lamina propria, die von Epithel überzogen sind und in das Darmlumen hineinragen. Das Stroma besteht aus zellreichem Bindegewebe durch welches feinste Blutgefäße fließen. Außerdem ist in den Darmzotten ein System von Lymphgefäßen vorhanden.

 

 

 

Die 5 Bakterienstämme arbeiten nach dem SMART-Prinzip. Dadurch werden die Ablagerungen so gut wie eliminiert. Die Leistungsfähigkeit des Darms nimmt so signifikant zu. Diese Optimierung wird vom Immunsystem und vom Lymphgefässsystem sehr begrüsst. 

Unsere Begeisterung für diese selbst produzierten Joghurts kennt bei uns keine Grenzen und diese Begeisterung sind wir überzeugt, wird auch Sie mehr als nur faszinieren und so haben auch Sie Potenzial, von diesen Joghurts begeistert zu sein.